Sonntag, 31. März 2013

Frohe Ostern

....wünsche ich allen, die hier hin und wieder reinschauen!

Mein Melinoro ist fertig. Aber das Fertigstellen hat sich hingezogen, irgendwie fehlte ein wenig die Motivation, weil angesichts des Wetters es wohl noch dauert, bis ich  ihn tragen kann. Ganz schön lang ist er geworden.



Zur Zeit stricke ich SOCKEN, mein Papa hat in Kürze Geburtstag und er wünscht sich selbstgestrickte Socken ;-).

Dienstag, 26. März 2013

Wollschaf-Frage 13/20013

Vielen Dank an Anja für die heutige Frage beim  Wollschaf :
Ich bin begeistert und erstaunt, wieviel tolle Sachen in sehr kurzer Zeit gestrickt werden. Meine Frage: Wird das alles von Hand gestrickt oder strickt die eine oder andere auch mit der Maschine? Woher bekommt man gute Anleitungen für das Maschine stricken? Was sind die Vor- und Nachteile von den beiden Arten zu stricken? Oder strickt eine Handstrickerin lieber nicht mit der Maschine?

Ich stricke von Hand, obwohl ich zwei uralte Strickmaschinen (1 Grob- und 1 Feinstricker) besitze. Den Grobstricker habe ich mal ausprobiert, alleine schon, weil ich wissen wollte, wie so eine Strickmaschine zu bedienen ist. Ich habe allerdings nicht den Platz die Maschinen aufgebaut stehen zu lassen, so warten sie gut verpackt auf ihren Einsatz. Wenn ich in ferner Zukunft mal viiiel Zeit habe, werde ich mich vermutlich mehr damit beschäftigen und die Maschinen auch mal benutzen, sofern sie dann noch funktionieren ;-).
Das Handstricken hat den Vorteil, dass man immer mal wieder ein paar Reihen stricken kann, wenn einem danach ist, ob das nun nur mal für 10 Minuten ist oder ob man zwei Stunden am Stück strickt.

Sonntag, 24. März 2013

Donnerstag, 21. März 2013

Der Melinoro kommt gut voran

Heike:
Die blaue Wolle, die Meline von der Wollery, lässt sich richtig gut stricken, obwohl sie geribbelt ist. Ich hatte ein Sommertop daraus gestrickt, welches mir aber überhaupt nicht gefiel. Die Hälfte des unteren Pulloverteiles ist in etwa fertig:

Mittwoch, 20. März 2013

"faule Fotos" ;-)

Heike:
Gestern habe ich bei  Michaela  den Beitrag über Fotos von Strickprojekten gelesen. Und ich fühlte mich seeeehr angesprochen. Fazit des Beitrages ist, wenn ihr zu faul seid, euch mit der Bedienungsanleitung eurer Kamera zu beschäftigen, dann beschwert euch nicht, dass die Fotos nicht gut werden....... sie hat es natürlich viiiiieel netter ausgedrückt. Aber es stimmt. Ich habe eine günstige 0815-Kamera und bisher immer so gedacht, stell' man alles auf Automatik, dann macht die Kamera das schon. Nur ob mit oder ohne Blitz habe ich dann schon selbst entschieden. Natürlich habe ich mich dann immer wieder geärgert, dass die Fotos teilweise nicht die Farben wiedergeben, die das Garn hat und habe mich dann immer darauf vertröstet, dass ich dann in den nächsten Tagen, wenn das Wetter mal besser ist, Fotos auf dem Balkon oder im Garten mache, da sind die Farben dann eigentlich immer sehr viel realer. An den Weißabgleich habe ich überhaupt keine Gedanken verschwendet. Aber selbst meine kleine, sehr preiswerte Digicam kann da eine ganze Menge. Ich habe gestern Abend tatsächlich die Bedienungsanleitung meiner Digicam herausgeholt und einiges darüber gelesen. Boah, was die alles können soll. Gestern Abend war es dann aber doch zu spät zum Herumprobieren, aber nun weiß ich, was mir bei den nächsten Fotos bevorsteht......und die Ausrede, das Licht war zu schlecht zum Fotografieren, könnte evtl. der Vergangenheit angehören :-). Ich werde berichten.

Samstag, 16. März 2013

Ein neuer Versuch

Heike:
Etwas ähnliches hatte ich schon einmal angefangen, aufgrund der falschen Garnwahl wurde es dann nur ein kurzärmeliges Jäckchen. Nun andere Wolle herausgesucht und neu gestartet..... mal schauen, ob es etwas wird.
So ist der ganz grobe Entwurf:
Und so sieht das erste Stück gestrickt aus:
Es wird wieder von oben nach unten gestrickt. Ich liebe diese Contiguous-Methode. :-)

Das Strickraus-Teil von gestern habe ich gerade mal gerahmt. 
Den Rahmen werde ich allerdings noch in einer anderen Farbe lackieren. Das Bild bekommt dann meine Mama zum Geburtstag.

Ach ja, und den Ärmelschal von der Taipa-Tunika hatte ich ja auch noch nicht fotografiert, da war mir die letzte Woche das Wetter ja viel zu schlecht.....obwohl heute ist es sehr windig und meine Else ist ein paar mal auf die nicht vorhandene Nase gefallen.



Zusammen werde ich das aber wohl nur selten tragen, weil es mir dann doch vielleicht ein wenig "too much" ist.



Freitag, 15. März 2013

Dienstag, 5. März 2013

Wollschaffrage 10/2013

Die heutige Dienstagsfrage beim Wollschaf :
Nehmen wir an: Du bist in einer dir fremden Stadt, in der du dich nicht auskennst, zu Besuch oder im Urlaub. Und du hast leider dein Strickzeug daheim vergessen. Was tust du?

Das kommt darauf an, was ich in der fremden Stadt mache. Handelt es sich um eine kurze Städtetour und ich will mir ganz viel ansehen, dann habe ich vermutlich ohnehin kaum Zeit zum stricken. Dann kann ich auch mal ein paar Tage darauf verzichten. Ist es aber Erholungsurlaub, wo ich dann gerne auch mal ein Stündchen an einem schönen Ort sitze, die Gedanken schweifen lasse und ein paar Reihen stricke, dann würde ich ALLES daran setzen, irgendwo Wolle und Nadeln zu kaufen ;-)!

Samstag, 2. März 2013

Heike:
Das ist der Anfang vom Ärmelschal passend zur Tunika:
Das Rückenteil stricke ich gesondert.